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Keine Lust aufs Training? 5 Kicks für dich!

Motivation fit fürs Training
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So machst du dich an müden Tagen fit fürs Training.

Jeder Sportler kennt diese Tage: Es ist neblig draußen, kalt und windig…und irgendwie scheint die Couch die verlockendere Option als der Sport zu sein. Warm, kuschelig, gemütlich. Das sind die Momente, die entscheidend für deinen Erfolg sind. An guten Tagen kann jeder trainieren, doch jetzt zeigt sich, wie gut du deinen inneren Schweinehund im Griff hast – oder er dich. Mit diesen 5 Kicks schaffst du es auch an faulen Tagen zum Sport.

Kick 1: Bewege dich

Der erste Schritt ist der wichtigste – im wahrsten Sinne des Wortes. Also – steht auf, lass dir einen Kaffee raus und bewege dich. Im Grunde ist es egal, ob es ein kleiner Spaziergang ist, du die Küche aufräumst oder du ein paar Liegestütze machst. Entscheidend ist, dass du die Couch verlässt und deinen Körper langsam an Aktivität heranführst. Das aktiviert den Kreislauf und macht Lust aufs Training. Und wenn du dann eh schon aufgestanden bist, kannst du gleich auch deine Tasche packen und zum Sport gehen.

Kick 2: Die Macht der Zahlen – das Fitness-Logbuch

Die subjektive Wahrnehmung täuscht uns gerne – belastbare Zahlen jedoch sind objektiv. Die meisten Trainer empfehlen deshalb das Führen eines Workout- und Ernährungs-Logbuchs. Darin hältst du sämtliche Ergebnisse deines Trainings fest. Das funktioniert gut mit Stift und Papier, noch effizienter geht es natürlich mit einer Trainingstagebuch App. Sie kann nicht nur Sätze und Wiederholungen aufzeichnen, sondern – und das ist der entscheidende Punkt – deine bisherigen Erfolge visualisieren. Schwarz auf weiß zu sehen, was du bisher erreichst hast, ist ein ultimativer Kick zum Weiterzumachen. Kurz: Führe ein Fitness-Logbuch und schau es dir an, wenn du keine Lust aufs Training hast.

Kick 3: Halte dein Trainingszeug gepackt

Der Tag war stressig, vielleicht war der Chef nicht gut drauf, die Kunden waren anstrengend – und jetzt auch noch die Trainingssachen packen und zum Sport? Der innere Faulpelz brüllt da gerne: Fernseher an und ab auf die Couch. Deshalb ist es wichtig, die Schwelle zum Training so gering wie möglich zu halten. Die gepackte Sporttasche gehört da dazu. Wenn du weißt, dass du abends zum Sport gehst, pack die Tasche schon morgens. Wenn du morgens trainierst, packe alles schon am Vorabend zusammen. Wenn du dann nachhause kommst, genügt ein Griff und es kann losgehen. Je länger du dich mit den Vorbereitungen aufhältst, desto stärker wird die Macht der Couch. Wer die Sporttasche schon griffbereit liegen hat, hat die eigene Wohnung praktisch schon wieder verlassen, bevor der innere Schweinehund überhaupt realisiert hat, was jetzt passiert.

Kick 4: Mach mal ein entspanntes Workout

Für viele ist der Gang zum Training auch mit Druck verbunden. Klar, die Leistung der letzten Trainingseinheit sollte gehalten, besser sogar übertroffen werden. So funktioniert das Spiel einfach. Trotzdem: Nicht jeder Tag ist dafür gemacht, dich zum sportlichen Überflieger zu machen. Manchmal geht das einfach nicht – und das ist auch nicht schlimm. Wichtig ist nur, dass du den Hintern hochkriegst und dennoch hingehst. Ein Workout ohne Höchstleistung ist immernoch besser als gar kein Workout. Wenn du also mal absolut keine Lust auf Sport hast, geh trotzdem und nimm dir bewusst vor, locker zu trainieren. Das nimmt den Druck heraus und hat den entscheidenden Vorteil, dass dein Ritual zum Sport zu gehen nicht gebrochen wird. Das Training einmal auszusetzen ist sicher unproblematisch – wer allerdings aus dem einen Mal ein zweites, drittes und viertes Mal werden lässt, hat verloren. Deshalb: Hingehen – auch wenn du nur locker trainierst und sich überraschen lassen, was heute drin ist. Vielleicht ist ja auch ein kurzes aber intensives Tabata Workout eine Alternative…

Kick 5: Dieser Statistik kannst du trauen

Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. Ein leider oft wahrer Satz. Und wer seine Trainingsstatistik allein im Kopf führt, dem kommt obendrauf noch die eigene Vergesslichkeit in die Quere. Niemand ist in der Lage, die Einzelleistungen in mehreren Übungen und mehreren Trainingsplänen über Wochen im Kopf zu halten und auszuwerten. Deshalb: Dokumentiere dein Training. Wie du das machst, bleibst dir überlassen, aber mach es. Die eigene Leistung im Verlauf zu sehen – im Idealfall natürlich die eigene Steigerung – ist einer der effektivsten Motivations-Kicks überhaupt und kostet dich nur ein paar Augenblicke.

 


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